Vor den ersten Fahrstunden
Nach den ersten Simulator-Einheiten gehst du in der Regel entspannter in die echten Fahrstunden — das Feedback unserer Schüler dazu ist durchweg positiv.
Simulator
Im Simulator wiederholst du komplexe Situationen so oft du willst — vom Leichten zum Schweren. Ergänzend zur Ausbildung im Auto, nicht als Ersatz.
Straßen werden voller, Fahrausbildung anspruchsvoller. Moderne Fahrschulen setzen deshalb ergänzend zur Praxis im Auto einen Simulator ein — damit du Fehler in Ruhe üben kannst, bevor es im echten Verkehr eng wird.
Im Auto ist es oft schwer bis unmöglich, exakt dieselbe Vorfahrtssituation noch einmal zu bekommen. Im Simulator schon: dieselbe Lage so oft, bis du sie beherrschst.
Unser Simulator folgt dem pädagogischen Prinzip „vom Leichten zum Schweren“. Du brauchst keine Vorkenntnisse.
Sitz und Spiegel richtig einstellen, erste Orientierung im Fahrzeug.
Ruhig üben, ohne Druck von hinten und ohne echte Kollisionsgefahr.
Einfache und komplexe Situationen — wiederholbar, bis der Ablauf sitzt.
Bis hin zu Auf- und Abfahren — immer dann, wenn du so weit bist.
Das ist nur ein Ausschnitt. Wichtig: Du schaust dir das Autofahren erst in Ruhe an — ohne stressige andere Verkehrsteilnehmer.
Nach den ersten Simulator-Einheiten gehst du in der Regel entspannter in die echten Fahrstunden — das Feedback unserer Schüler dazu ist durchweg positiv.
Komplexe Vorfahrt erlebt und noch unsicher? Im Simulator kannst du genau diese Situation wiederholen — so lange, bis du sie beherrschst.
Der Simulator ersetzt keine Fahrstunden im Auto. Er macht die Ausbildung verständlicher, ruhiger und oft effizienter — weil du gezielt übst, statt auf den Zufall im Straßenverkehr zu warten.